Institut für Faunistik
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Hintergrund


In einem so dicht besiedelten Land wie Deutschland und speziell in Baden-Württemberg wird der Artenschutz vor besondere Herausforderungen gestellt. Die Erhaltung und Förderung der Biodiversität verlangt nach innovativen Konzepten, die auch die vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Tier berücksichtigen.


Betätigungsfeld


Das Institut für Faunistik (kurz IFF) bearbeitet akute, hochsensible Themen der Wildtierproblematik und entwickelt integrative Lösungsansätze auf der Grundlage problemorientierter Untersuchungen. Es arbeitet dabei eng mit den Naturschutzbehörden und -ämtern zusammen und stellt seine Expertise auch dem internationalen Naturschutz zur Verfügung (IUCN).


Das Institut berät Kommunen und Industrie, aber auch Privatpersonen auf fachlicher Ebene und leistet damit einen Beitrag zur Vermeidung potentieller Konflikte im Bereich Mensch - Tier. Gerade die internationale Schutzgesetzgebung  (z. B. Vogelschutzrichtlinie und FFH-Richtlinie), welche für zahlreiche Arten gilt, wird in ihrer Bedeutung als Genehmigungsvoraussetzung im Rahmen der Bauleitplanung oft unterschätzt. Das Institut analysiert das Arteninventar, bewertet diesen vor dem Hintergrund der geltenden Naturschutzgesetze und unterbreitet Strategien, wie Eingriffe gemindert und Konfrontationen mit geltendem Recht im Vorfeld unterbunden werden können. Ein solches "Risk Assessment" noch während der Planungsphase schützt vor ungeplanten Verzögerungen, dient der Einhaltung der oft engen Zeitvorgaben und spart letzten Endes Geld.


Das Institut kommt ebenfalls zum Einsatz, wenn bereits Verfahren drohen oder anhängig sind und hilft bei der Beilegung bzw. Abwendung dieser. Oft reicht auch im Sinne einer Qualitätssicherung die fachliche Überprüfung vorliegender Landschaftspflegerischer Begleitpläne und Umweltverträglichkeitsstudien bzw. -prüfungen, um mögliche Schwächen aufzudecken und noch vor der Planfeststellung auszuräumen.


Darüber hinaus leistet das Institut gutachterliche Tätigkeiten bei Wildschadensfällen durch Wildhaar-, Spuren- und Kotanalysen.


Der Erfolg der bisherigen Projekte hat gezeigt, dass wir mit unserer Philosophie richtig liegen und damit einen sinnvollen Beitrag zur Koexistenz von Mensch und Tier leisten konnten.

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